CD: So nah wie du (2007)

 CD Cover Vorderseite So Nah Wie Du von Helene Fischer

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1. Fantasie hat Flügel

Das wollt´ ich immer schon
Mit dir mal tanzen geh’n
In irgendeiner Samstagnacht
Und heut wird es gescheh’n
Ich trag für dich mein neues Kleid
Und habe Lust auf Zärtlichkeit
Die Träume fliegen über Raum und Zeit
Fantasie hat Flügel
Sie tragen mich zu dir
Wenn mein Herz dort landet
Dann gehör ich dir

Fantasie braucht jeder
Früher oder später
Und was wär’ das Leben ohne sie

Gleich geh’n die Lichter aus
Komm tanz noch mal mit mir
Halt mich noch einmal fest im Arm
Ich will dich hautnah spür’n
Ich kann heut nicht alleine sein
Brauch heut viel mehr als Träumereien
Ich weiß, dass wird der Himmel mir verzeih’n
Fantasie hat Flügel
Sie tragen mich zu dir
Wenn mein Herz dort landet
Dann gehör ich dir

Fantasie braucht jeder
Früher oder später
Und was wär’ das Leben ohne sie

Fantasie hat Flügel
Sie tragen mich zu dir
Wenn mein Herz dort landet
Dann gehör ich dir

Fantasie braucht jeder
Früher oder später
Und was wär’ das Leben ohne sie
Oooh
Und was wär’ das Leben ohne sie

Musik: Jean Frankfurter
Text: Irma Holder
Verlag: Frankyboy – Edition Katrin

2. Du hast mein Herz berührt

Dein letzter Brief
Ich wollte nur alleine sein
Das alte Spiel
‘s war wieder Mal ein Traum zuviel
Und da sah ich deine Augen
Da war nichts mehr, wie es war
Und irgendwas ist tief in mir passiert

Du hast mein Herz berührt
Hab es gleich gespürt
Im Zauber dieser Nacht war ich verloren
Du hast mein Herz berührt
Hast mich sanft verführt
Ich konnte nichts dagegen tun

Schon so vertraut
War mir der Duft von deiner Haut
Und jedes Wort
Nahm eine Träne mit sich fort
So ein Meer voll Fantasie
So viel pure Zärtlichkeit
Wir waren wie ein Fels im Sturm der Zeit

Du hast mein Herz berührt
Hab es gleich gespürt
Im Zauber dieser Nacht war ich verloren
Du hast mein Herz berührt
Hast mich sanft verführt
Ich konnte nichts dagegen tun

Ganz tief in meiner Seele
Ist irgendwas gescheh’n
Nur wer liebt, kann das vielleicht versteh’n

Du hast mein Herz berührt
Hab es gleich gespürt
Im Zauber dieser Nacht war ich verloren
Du hast mein Herz berührt
Hast mich sanft verführt
Ich konnte nichts dagegen tun
Nein, ich konnte nichts dagegen tun

Musik: Jean Frankfurter
Text: Jean Frankfurter
Verlag: Frankyboy – Edition Katrin

3. Mitten im Paradies

Du kamst
Wie zarter Sommerregen auf der Haut
So fremd
Und auf den ersten Blick
Total vertraut
Du und ich
Und mehr gab es nicht
Um uns herum war eine Welt aus Licht
In meinem Traum
Da gab es nur noch dich
Und wir wollten doch eine Ewigkeit
Mitten im Paradies
Tausend Träume weit
Bis zum Rand der Zeit
Mitten im Paradies
Es kann Wahnsinn sein
Was ein Traum verspricht
Wer wirklich liebt, spürt die Zweifel nicht
Lass mich nicht im Stich
Mitten im Paradies
Ich weiß, dass mein Gefühl für dich
Bestimmt für immer reicht
Für mich gibt es kein Irgendwann
Und kein Vielleicht
Wo bist du, wenn der Wind sich dreht
Und mein Herz dich fragt
Wie es weitergeht
Und bleibst du, bis der Sturm sich wieder legt
Und wir wollten doch eine Ewigkeit
Mitten im Paradies
Tausend Träume weit
Bis zum Rand der Zeit
Mitten im Paradies
Es kann Wahnsinn sein
Was ein Traum verspricht
Wer wirklich liebt, spürt die Zweifel nicht
Lass mich nicht im Stich
Mitten im Paradies
Himmel auf Erden
Kann Wahrheit werden
Wenn wir die Zeichen versteh’n
Und wir wollten doch eine Ewigkeit
Mitten im Paradies
Tausend Träume weit
Bis zum Rand der Zeit
Mitten im Paradies
Es kann Wahnsinn sein
Was ein Traum verspricht
Wer wirklich liebt, spürt die Zweifel nicht
Lass mich nicht im Stich
Mitten im Paradies

Musik: Jean Frankfurter
Text: Irma Holder
Verlag: Frankyboy – Edition Katrin

4. So nah wie du

Tausend Gedanken und alle gehören nur dir
Nur dir
Sehnsucht nach gestern
Brennt so wie ein Feuer ganz tief
In mir
Wo schlägt dein Herz heute Nacht
Hab ich die Sterne gefragt
Und warum liege ich heut
Solang noch wach

So nah wie du
So nah wie du
Etwas von dir bleibt immer hier
Etwas von dir lebt fort in mir
So nah wie du
So nah wie du
So war nur deine Zärtlichkeit
Es war ‘ne schöne Zeit

Hinter die Wolken wollt ich mit dir fliegen
Und nur mit dir
Himmlische Träume und dann nur noch Lügen
Dann geh zu ihr
Geh, hab ich leise gesagt
In dieser einsamen Nacht
Ich komm schon irgendwie klar
Hab ich gedacht

So nah wie du
So nah wie du
Etwas von dir bleibt immer hier
Etwas von dir lebt fort in mir
So nah wie du
So nah wie du
So war nur deine Zärtlichkeit
Es war ‘ne schöne Zeit

Träume fliegen weit
Bis zur Ewigkeit
Ich hab nicht einen Tag bereut

So nah wie du
So nah wie du
Etwas von dir bleibt immer hier
Etwas von dir lebt fort in mir
So nah wie du
So nah wie du
So war nur deine Zärtlichkeit
Es war ‘ne schöne Zeit
Ich hab keinen Tag bereut

Musik: Jean Frankfurter
Text: Irma Holder
Verlag: Frankyboy – Edition Katrin

5. Hinter den Tränen

Du fragst dich warum, was hab ich nur getan
Dass mir so was passiert
Warum muss ich barfuß auf Scherben steh’n
Durchs Tal der Tränen geh’n
Auch ich fühlte mich so wie du jetzt
Verloren, verzweifelt, verletzt
So fand ich zu dir
Die Liebe war stärker als wir

Hinter den Tränen wartet die Sonne
Und jeden Morgen geht sie wieder auf
Unsere Liebe fängt an zu leben
Und sie will fliegen ganz hoch hinauf

Die Wunder und Zeichen, die sind schon gescheh’n
Hast du sie nicht geseh’n
Der junge Tag zeigt, was die Liebe vermag
Und macht uns wieder stark
Es ist wie ein ganz neues Leben
So schmetterlingsleicht und verrückt
Da ist ein Gefühl
Es macht fast schwindlig vor Glück

Hinter den Tränen wartet die Sonne
Und jeden Morgen geht sie wieder auf
Unsere Liebe fängt an zu leben
Und sie will fliegen ganz hoch hinauf

Komm spring über deinen Schatten
Es braucht etwas Mut
Und irgendwie wird alles gut

Hinter den Tränen wartet die Sonne
Und jeden Morgen geht sie wieder auf
Unsere Liebe fängt an zu leben
Und sie will fliegen ganz hoch hinauf
Und sie will fliegen ganz hoch hinauf

Musik: Jean Frankfurter
Text: Kristina Bach
Verlag: Frankyboy – Edition Katrin

6. Du fängst mich auf und lässt mich fliegen

Kann sein, es ging noch nie so weit
Wie du und diese Zärtlichkeit
Ich fühl
Dass du anders bist
Ich streif die Angst von meiner Haut
Hab mich noch nie so viel getraut
So viel
Weil es Liebe ist
Brauch ich auch mal Zeit für meine Träume
Weißt du doch, ich komm zurück
Lässt mein Herz nur frei, doch nie alleine
Nicht mal einen Augenblick

Du fängst mich auf und lässt mich fliegen
Hältst mich nie zu fest
Ich kann bei dir ich selber sein
Und weiß, dass du mich lässt
Schick mich einfach los – die Welt entlang
Mein Herz ist wie ein Bumerang
Es kommt doch immer wieder bei dir an
Vielleicht bist du ein Realist
Dem Freiheit nicht so wichtig ist
Doch ich
Muss den Himmel seh’n
Ich will bei dir zu Hause sein
Nur manchmal brauch ich Träumereien
Für mich
Du kannst das versteh’n
Sperrst mich niemals ein – du lässt mich schweben
Denn sonst würde ich erfrier’n
Ich will das Gefühl mit dir zu leben
Noch Millionen Jahre spür’n

Du fängst mich auf und lässt mich fliegen
Hältst mich nie zu fest
Ich kann bei dir ich selber sein
Und weiß, dass du mich lässt
Schick mich einfach los – die Welt entlang
Mein Herz ist wie ein Bumerang
Es kommt doch immer wieder bei dir an
Und wenn die Sterne einmal weiterzieh’n
Dann weiß ich, dass ich bei dir bin
Der Himmel wird in deinen Armen sein

Du fängst mich auf und lässt mich fliegen
Hältst mich nie zu fest
Ich kann bei dir ich selber sein
Und weiß, dass du mich lässt
Schick mich einfach los – die Welt entlang
Mein Herz ist wie ein Bumerang
Es kommt doch immer wieder bei dir an
Irgendwann
Ja, es kommt doch immer wieder bei dir an

Musik: Jean Frankfurter
Text: Tobias Reitz
Verlag: Frankyboy – Edition Katrin

7. Mut zum Gefühl

Als der Regen kam
Warst du da für mich
Fühl mich einfach gut
Wenn du bei mir bist
Kann ich auf dich bau’n
Wenn die Andern geh’n
Das möchte ich so gern
In deinen Augen seh’n
Lass mich einfach deine Sehnsucht spüren
Zeig mir deinen Traum, lass dich verführen

Hab doch Mut zum Gefühl
Schau tief in mein Herz
Erzähl mir deine Träume
Du verschweigst mir so viel
Was ich lang schon spür
Du brennst in mir wie Feuer
Trau dich was
Bleib bei mir heut Nacht

Hab doch mal Mut zum Gefühl
Wie ein Fels im Meer
Wirst du für mich sein
Ohne dich wär ich grenzenlos allein
Hilf mir durch die Nacht
Wenn es dunkel wird
Und wenn sich mein Herz irgendwo verirrt
Du – nur du – bist meine Ewigkeit
Führ mich durch den Dschungel dieser Zeit

Hab doch Mut zum Gefühl
Schau tief in mein Herz
Erzähl mir deine Träume
Du verschweigst mir so viel
Was ich lang schon spür
Du brennst in mir wie Feuer
Trau dich was
Bleib bei mir heut Nacht

Hab doch mal Mut zum Gefühl
Du verschweigst mir so viel
Was ich lang schon spür
Du brennst in mir wie Feuer
Trau dich was
Bleib bei mir heut Nacht
Hab doch mal Mut zum Gefühl
Trau dich was
Bleib bei mir heut Nacht
Hab doch mal Mut zum Gefühl

Musik: Jean Frankfurter
Text: Irma Holder
Verlag: Frankyboy – Edition Katrin

8. Das Karussell in meinem Bauch

Sommer war’s
Und du warst da
Wie nie zuvor war ich dem Himmel nah
Du warst mein Tag
Warst meine Nacht
Du hast mein Leben
Auf den Punkt gebracht
Doch dann ließ ich dich fortgeh’n

Seitdem hab ich ein Problem
Das Karussell in meinem Bauch
Es dreht sich weiter
Hört nie auf
Die tausend Fragen
An allen Tagen
Ich lieb dich nicht und doch brauch ich dich
Das Karussell in meinem Bauch
Nimmt mein verrücktes Herz in Kauf
Ich will nur frei sein
Einfach frei sein
Doch es hört nie auf
Das Karussell in meinem Bauch

Du warst viel mehr
Als ein Gefühl
Das man dann irgendwann vergessen will
Es tut nicht weh
Schon lang nicht mehr
Doch wo kommen nachts
Nur die Gedanken her
Du gehst durch meine Träume

Seitdem hab ich das Problem
Das Karussell in meinem Bauch
Es dreht sich weiter
Hört nie auf
Die tausend Fragen
An allen Tagen
Ich lieb dich nicht und doch brauch ich dich
Das Karussell in meinem Bauch
Nimmt mein verrücktes Herz in Kauf
Ich will nur frei sein
Einfach frei sein
Doch es hört nie auf
Das Karussell in meinem Bauch

Das Karussell in meinem Bauch
Es dreht sich weiter
Hört nie auf
Die tausend Fragen
An allen Tagen
Ich lieb dich nicht und doch brauch ich dich
Das Karussell in meinem Bauch
Nimmt mein verrücktes Herz in Kauf
Ich will nur frei sein
Einfach frei sein
Doch es hört nie auf
Das Karussell in meinem Bauch
Das Karussell in meinem Bauch
Das Karussell in meinem Bauch

Musik: Jean Frankfurter
Text: Irma Holder
Verlag: Frankyboy – Edition Katrin

9. Im Kartenhaus der Träume

Ich ging meinen Weg durch die Stille der Nacht
Und hab dich gefunden
Wir wussten es beide, das wird so viel mehr
Als ein paar schöne Stunden
Nein, diesmal zählt alles, die Hoffnung, die Tränen, das Glück
Ich hab deine Liebe und geb’ dir auch meine
Nicht nur im Augenblick

Im Kartenhaus der Träume
Da gibt es Schatten und Licht
Ein Spiel mit tausend Farben
Wo jede was andres verspricht
Ich will dich nie verlieren
Unsre Liebe ist bestimmt
So viel mehr als nur ein Kartenhaus im Wind

Vielleicht sind wir Träumer mit zu viel Gefühl
Wie die anderen sagen
Doch was sie auch denken, es ist unser Spiel
Es sind unsere Fragen
Und wenn es passiert, dass der Sturm ein paar Träume verweht
Dann bau’n wir sie wieder neu auf, denn ich glaube
Es ist niemals zu spät

Im Kartenhaus der Träume
Da gibt es Schatten und Licht
Ein Spiel mit tausend Farben
Wo jede was andres verspricht
Ich will dich nie verlieren
Unsre Liebe ist bestimmt
So viel mehr als nur ein Kartenhaus im Wind

Im Kartenhaus der Träume
Da gibt es Schatten und Licht
Ein Spiel mit tausend Farben
Wo jede was andres verspricht
Ich will dich nie verlieren
Unsre Liebe ist bestimmt
So viel mehr als nur ein Kartenhaus im Wind
So viel mehr als nur ein Kartenhaus im Wind

Musik: Jean Frankfurter
Text: Tobias Reitz
Verlag: Frankyboy – Edition Katrin

10. Zwischen Himmel und Erde

Der Himmel ist das Ziel
Mehr als ein Gefühl
Wie ein Wolkentanz frei und leicht
Was die Seele braucht
Träume auf der Haut
Leb es aus im Sturm dieser Zeit
Da ist so viel Zärtlichkeit
So viel Liebe tief in dir
Weißt du wie viel Zeit uns bleibt
Komm und teil sie mit mir
Bevor ich erfrier

Zwischen Himmel und Erde kann viel gescheh’n
Die Zeit versetzt Berge, du wirst schon seh’n
Ich weiß, dass ich dich will
Der Himmel ist das Ziel
Zwischen Gestern und Morgen da find ich dich
Gib uns nicht verloren und suche mich
Dein Herz lenkt dein Gefühl
Und der Himmel ist das Ziel

Der Himmel ist das Ziel
Da ist kein Wunsch zuviel
Und kein Stern zu weit für uns zwei
Wenn ich dich berühr
Und dich hautnah spür
Hoff ich, das geht niemals vorbei
Sehnsucht, die nicht schweigt heut Nacht
Die uns bis zum Morgen trägt
Bis ich in deinem Arm erwach
Und ich weiß, dass mein Herz
Für dich allein schlägt

Zwischen Himmel und Erde kann viel gescheh’n
Die Zeit versetzt Berge, du wirst schon seh’n
Ich weiß, dass ich dich will
Der Himmel ist das Ziel
Zwischen Gestern und Morgen da find ich dich
Gib uns nicht verloren und suche mich
Dein Herz lenkt dein Gefühl
Und der Himmel ist das Ziel

Tanz durch ein Sternenmeer
Völlig losgelöst
Und nur mit dir

Zwischen Himmel und Erde kann viel gescheh’n
Die Zeit versetzt Berge, du wirst schon seh’n
Ich weiß, dass ich dich will
Der Himmel ist das Ziel
Zwischen Gestern und Morgen da find ich dich
Gib uns nicht verloren und suche mich
Dein Herz lenkt dein Gefühl
Und der Himmel ist das Ziel
Dein Herz lenkt dein Gefühl
Und der Himmel ist das Ziel

Musik: Jean Frankfurter
Text: Kristina Bach
Verlag: Frankyboy – Edition Katrin

11. Und ich vermiss dich auch

Ich hab dir angeseh’n, du wirst bald wieder zu ihr geh’n
Wer mit dem Feuer spielt, der muss auch mal in Flammen steh’n
Und ich sagte noch zu dir
Geh zum Teufel, bleib bei ihr
Dabei weiß ich doch: Du willst mich wiederseh’n
Und ich vermiss dich auch – bei Tag und Nacht
Weil ich dich einfach brauch – bei Tag und Nacht
Denn das mit uns, das war so groß, das kommt nie mehr

Und ich vermiss dich auch – nur dich allein
Ich geb dich niemals auf – will bei dir sein
Sonst laufen wir nur unser’n Träumen hinterher

Nur ein paar Schritte lang hör’ ich dich draußen vor der Tür
Du bist gegangen, weil du immer Mitleid hast mit ihr
Sag mir, was hat sie davon
Sei doch stark und sag’s ihr schon
Ich will endlich einen Morgen seh’n mit dir

Und ich vermiss dich auch – bei Tag und Nacht
Weil ich dich einfach brauch – bei Tag und Nacht
Denn das mit uns, das war so groß, das kommt nie mehr
Und ich vermiss dich auch – nur dich allein
Ich geb dich niemals auf – will bei dir sein
Sonst laufen wir nur unsern Träumen hinterher

Wenn du mich liebst
Ganz ehrlich liebst
Gib sie frei und sag, dass ich dir wichtig bin

Und ich vermiss dich auch – bei Tag und Nacht
Weil ich dich einfach brauch – bei Tag und Nacht
Denn das mit uns, das war so groß, das kommt nie mehr
Und ich vermiss dich auch – nur dich allein
Ich geb dich niemals auf – will bei dir sein
Sonst laufen wir nur unsern Träumen hinterher
Sonst laufen wir nur unsern Träumen hinterher

Musik: Jean Frankfurter
Text: Tobias Reitz
Verlag: Frankyboy – Edition Katrin

12. Schatten im Regenbogenland

Mut zur Liebe vielleicht ein Leben lang
Seit ich dir begegnet bin
Hat das alles einen Sinn
Grauer Alltag hat uns oft überrannt
Manche Farben sind verblasst
Soviel Worte sind aus Glas
Hab’s längst durchschaut
Jeder spielt sein Spiel
Hab irgendwie so ein Gefühl

Ich seh’ Schatten im Regenbogenland
Wenn die Sonne kälter wird
Und die Sehnsucht leise stirbt
So viel Liebe hat tief in uns gebrannt
Wenn dein Herz noch immer will
Dann bist du mein Weg, mein Ziel
Hand in Hand durch Sturm und Zeit

Illusionen mit der Wirklichkeit bezahlt
Wie ein leer geräumtes Haus
Sah es oft im Herzen aus
Graue Bilder mit der Hoffnung übermalt
Ich will leicht durchs Leben gehen
Nur das Schöne mit dir sehen
Ich träum mit dir
Glaub an dich und mich
Und will nicht, dass mein Traum zerbricht

Ich seh’ Schatten im Regenbogenland
Wenn die Sonne kälter wird
Und die Sehnsucht leise stirbt
So viel Liebe hat tief in uns gebrannt
Wenn dein Herz noch immer will
Dann bist du mein Weg, mein Ziel
Hand in Hand durch Sturm und Zeit

Ich weiß, dass auch der Himmel Grenzen hat
Und am Ende bleibt oft nur ein leeres Blatt
Ich kämpf darum, dass das mit uns nie stirbt
Egal was auch mit uns passiert

Ich seh’ Schatten im Regenbogenland
Wenn die Sonne kälter wird
Und die Sehnsucht leise stirbt
So viel Liebe hat tief in uns gebrannt
Wenn dein Herz noch immer will
Dann bist du mein Weg, mein Ziel
Hand in Hand durch Sturm und Zeit
Hand in Hand durch Sturm und Zeit

Musik: Jean Frankfurter
Text: Kristina Bach
Verlag: Frankyboy – Edition Katrin

13. Ich glaub dir hundert Lügen

Das hört sich himmlisch an
Dass ich so leben kann
Im Traumpalast
Das nenn ich kreativ, wie du die Wahrheit biegst
Bis sie dir passt
Auch wenn’s wieder nur ein paar Sprüche sind
Ja, ich mag dich wie du bist
Ziehst mich magisch an
Dass ich’s nicht fassen kann

Du, ich glaub dir hundert Lügen
Viel zu schön, um wahr zu sein
Und hast du mir was verschwiegen
Dir fall’n tausend Gründe ein
Deine Märchen kriegen Flügel
Hol’n das Blau vom Himmel her
Du, ich glaub dir hundert Lügen
Und das fällt mir gar nicht schwer

Auf deine Ehrlichkeit
Da schwörst du jeden Eid
Wieso auch nicht
Komm führ mich hinters Licht
In einen schönen Traum
Ich glaub an dich
Du nimmst gar nichts ernst
Alles locker leicht
Ja, ich mag dich wie du bist
Und dein Motto heißt
Es war nicht so gemeint

Du, ich glaub dir hundert Lügen
Viel zu schön, um wahr zu sein
Und hast du mir was verschwiegen
Dir fall’n tausend Gründe ein
Deine Märchen kriegen Flügel
Hol’n das Blau vom Himmel her
Du, ich glaub dir hundert Lügen
Und das fällt mir gar nicht schwer

Mit jedem Wort
Kannst du sofort
Die tollsten Luftschlösser bau’n
Du, ich glaub dir hundert Lügen
Viel zu schön, um wahr zu sein
Und hast du mir was verschwiegen
Dir fall’n tausend Gründe ein
Deine Märchen kriegen Flügel
Hol’n das Blau vom Himmel her
Du, ich glaub dir hundert Lügen
Und das fällt mir gar nicht schwer
Du, das fällt mir gar nicht schwer

Musik: Jean Frankfurter
Text: Kristina Bach
Verlag: Frankyboy – Edition Katrin

14. Wo das Leben tanzt

Ich muss hier raus und einfach weg
Hab mich zu lang versteckt
War wie ein Blatt im Wind
Ich brauch das Fieber einer Nacht
Das Leben dieser Stadt
Wo ich mich wieder find
Du warst einfach da, nahmst meine Hand
Dein Blick hat sich ins Herz gebrannt

Halt mich und zeig mir, wo das Leben tanzt
Lieb mich, weil du die Träume leben kannst
Lass mich fall’n in deinem Arm
Weil ich endlich lieben kann

Du verstehst mich ohne Wort’
Küsst mir die Zweifel fort
Weißt wie man Liebe gibt
So wie du mich glücklich machst
Mit deinen Augen lachst
Hast du mich sanft besiegt
Hab zu lang mein leeres Herz bewacht
Es lernt zu fliegen über Nacht

Halt mich und zeig mir, wo das Leben tanzt
Lieb mich, weil du die Träume leben kannst
Lass mich fall’n in deinem Arm
Weil ich endlich lieben kann

Du allein, du kannst die Frau in mir versteh’n
Ganz tief in meine Seele seh’n
Deine Hand führt mich aus dieser Nacht ins Licht
Du zauberst mir ein Lächeln ins Gesicht

Halt mich und zeig mir, wo das Leben tanzt
Lieb mich, weil du die Träume leben kannst
Lass mich fall’n in deinem Arm
Weil ich endlich lieben kann
Lass mich fall’n in deinem Arm
Weil ich endlich lieben kann

Musik: Jean Frankfurter
Text: Kristina Bach
Verlag: Frankyboy – Edition Katrin

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 CD Rückseite So Nah Wie Du von Helene Fischer

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