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CD: So wie ich bin (2009)

CD Cover Vorderseite So Wie Ich Bin von Helene Fischer 

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1. Ich will immer wieder... dieses Fieber spür'n

Der Tisch gedeckt, der Wein schon kalt
Aber du bist noch nicht da
Es ist ja nicht das erste Mal
Du hast viel zu tun, na klar
Doch ich will, dass du weißt
Was es heißt
Immer nur zu warten
Und ich brauch’ das Gefühl, du bist da
Wenn mein Herz erfriert

Ich will immer wieder… dieses Fieber spür’n
Immer wieder mich an dich verlier’n
Will das Leben leben
Wie ein Tanz auf dem Vulkan
Ich will immer wieder neue Sterne seh’n
Immer wieder mit dir tanzen geh’n
Wenn die Nacht beginnt, dann brauch’ ich dich
Nimm dir Zeit für mich

Was hast du nur mit mir gemacht
Dass ich dir soviel verzeih’
Ich brauch den Fels im Sturm der Zeit
Doch nicht nur so nebenbei
Ich will lachen und weinen
Mit dir, nicht nur davon träumen
Und ich brauch’ eine Hand, die mich hält
Wenn ich einsam bin

Ich will immer wieder… dieses Fieber spür’n
Immer wieder mich an dich verlier’n
Will das Leben leben
Wie ein Tanz auf dem Vulkan
Ich will immer wieder neue Sterne seh’n
Immer wieder mit dir tanzen geh’n
Wenn die Nacht beginnt, dann brauch’ ich dich
Nimm dir Zeit für mich

Musik und Text: Jean Frankfurter
Verlag: FrankyBoy, Edition Katrin

2. Beim Träumen ist alles erlaubt

Ein letztes Glas noch so im Geh’n
Es tat so gut, dieses Wiederseh’n
So wie es früher war
Als wäre nichts gescheh’n
Ich geh’ zu ihm, du gehst zu ihr
Es darf nicht sein, was ich in mir spür’
Gedanken sind doch frei
Denk’ ich so nebenbei

Beim Träumen ist alles erlaubt
Dein Charme geht mir unter die Haut
Mit dir könnt’ ich mal am Abgrund steh’n
Ein bißchen nur hinunterseh’n
Beim Träumen kann vieles passier’n
Da kann dich ein Lächeln verführ’n
Doch weitergeh’n, das hat keinen Sinn
Weil ich auch so
Unendlich glücklich bin

Ich fand den Mann, der mir gehört
Der mich nur liebt, der mir Treue schwört
Das hast du nie getan
Darauf kam dir’s nie an
Es ist verrückt, was ich da träum’
Ich könnte mir sowas nie verzeih’n
Wir wollen Freunde sein
Ganz einfach Freunde sein

Beim Träumen ist alles erlaubt
Dein Charme geht mir unter die Haut
Mit dir könnt ich mal am Abgrund steh’n
Ein bißchen nur hinunterseh’n
Beim Träumen kann vieles passier’n
Da kann dich ein Lächeln verführ’n
Doch weitergeh’n, das hat keinen Sinn
Weil ich auch so
Unendlich glücklich bin

Musik und Text: Jean Frankfurter
Verlag: FrankyBoy, Edition Katrin

3. Das letzte Wort hat die Liebe

Vielleicht solltest du jetzt geh’n
Meine Tränen heut’ Nacht
Ein Gefühl das traurig macht
Tief in mir
Sollst du nicht seh’n

Vielleicht wollten wir zuviel
Hab’ dich so tief geliebt
Hab’ mich machtlos oft gefühlt
War der Weg
Für uns kein Ziel

Diese Nacht kennt keine Lügen
Hab’ so wie du geträumt
War’n wir nur zu verschieden
Dann bleib für mich ein Freund
Doch wenn wir uns noch lieben
Dann gibt’s auch einen Weg
Lass uns die Zeit und lass uns ehrlich sein
Das letzte Wort hat nur die Liebe ganz allein

Vielleicht teilt sich unser Weg
Und die Zeit hat getrennt
Was man wahre Liebe nennt
Jedes Wort
Kommt dann zu spät

Vielleicht hab’ ich dich verlor’n
Es ist schwer, zu verzeih’n
Doch mit dir, das kann schon sein
Geh’ ich den Weg
Noch mal von vorn’

Diese Nacht kennt keine Lügen
Hab’ so wie du geträumt
War’n wir nur zu verschieden
Dann bleib’ für mich ein Freund
Doch wenn wir uns noch lieben
Dann gibt’s auch einen Weg
Lass uns die Zeit und lass uns ehrlich sein
Das letzte Wort hat nur die Liebe ganz allein

Das Lied, und jedes Wort
Dass uns’re Liebe schreibt
Die Melodie die tief in uns’ren Herzen bleibt
Ich werd’ sie nie vergessen
Es war ein Sternentanz, und wenn du gehst,
Vergiß mich nicht so ganz

Diese Nacht kennt keine Lügen
Hab’ so wie du geträumt
War’n wir nur zu verschieden
Dann bleib’ für mich ein Freund
Doch wenn wir uns noch lieben
Dann gibt’s auch einen Weg
Lass uns die Zeit und lass uns ehrlich sein
Das letzte Wort hat nur die Liebe ganz allein

Musik : Jean Frankfurter
Text: Kristina Bach
Verlag: FrankyBoy, Edition Katrin

4. Tausend gute Gründe

Hejo Hejo

Zu schön war dieser Abend, um zu geh’n
Vielleicht hätt’ ich dich niemals mehr geseh’n
Du weißt, wie man ein Herz erobert, darauf kommt es an
Du tanzt so gut, daß ich’s kaum glauben kann

Es gibt tausend gute Gründe
Nicht nach Hause zu geh’n
Diese Nacht ist zu schön
Sie dürfte nie mehr vergeh’n
Es gibt tausend gute Gründe, dich zu lieben
Soviel Glück
Haut mich um
Ich kann nichts dagegen tun
Ich kann gar nichts dagegen tun

Ich hätte nicht im Traum an dich gedacht
Dein Blick hat mich um den Verstand gebracht
Und jede deiner Zärtlichkeiten macht mich ganz verrückt
Ich bleib’ heut’ Nacht
Und leb’ den Augenblick

Es gibt tausend gute Gründe
Nicht nach Hause zu geh’n
Diese Nacht ist zu schön
Sie dürfte nie mehr vergeh’n
Es gibt tausend gute Gründe, dich zu lieben
Soviel Glück
Haut mich um
Ich kann nichts dagegen tun
Ich kann gar nichts dagegen tun

Lass’ mich brennen, lass’ mich frieren
Nimm mich in den Arm

Es gibt tausend gute Gründe
Nicht nach Hause zu geh’n
Diese Nacht ist zu schön
Sie dürfte nie mehr vergeh’n
Es gibt tausend gute Gründe, dich zu lieben
Soviel Glück
Haut mich um
Ich kann nichts dagegen tun
Ich kann gar nichts dagegen tun

Musik : Jean Frankfurter
Text: Marc Hiller & Jean Frankfurter
Verlag: FrankyBoy, Edition Katrin

5. Doch ich bereu' dich nicht

Im Rausch
Der großen Zärtlichkeit hab’ ich mich ganz verlor’n
Gefühl
Das unerreichbar schien – mit dir war es gebor’n
Kann sein, ich müsste weinen
Dass du gehst, hast du gesagt
Ich steh’ hier mit dem Gedanken:
Haben wir zu viel gewagt

Doch ich bereu’ dich nicht – keine Nacht
Denn diese Zeit hat mich – stark gemacht
Und du warst wie der and’re Teil von meiner Welt
Nein, ich bereu’ dich nicht – hey wozu
Ich weiss, kein and’rer Mann – war wie du
Und zum Bereu’n hat dieser Traum zu viel gezählt

Den Tanz
Auf dünnem Eis, den hab’ ich oft mit dir getanzt
Und wenn
Ich einmal fiel, war klar, dass du mich halten kannst
Komm, schließ’ mich in die Arme
Dass ich dich nicht ganz verlier’
Und ich werd’ sie nie vergessen
Diese Wahnsinnszeit mit dir

Doch ich bereu’ dich nicht – keine Nacht
Denn diese Zeit hat mich – stark gemacht
Und du warst wie der and’re Teil von meiner Welt
Nein, ich bereu’ dich nicht – hey wozu
Ich weiss, kein and’rer Mann – war wie du
Und zum Bereu’n hat dieser Traum zu viel gezählt

Wenn sich der Vorhang schließt
Der Tanz vorüber ist
Mach die Lichter an
Damit ich gehen kann

Doch ich bereu’ dich nicht – keine Nacht
Denn diese Zeit hat mich – stark gemacht
Und du warst wie der and’re Teil von meiner Welt
Nein, ich bereu’ dich nicht – hey wozu
Ich weiss, kein and’rer Mann – war wie du
Und zum Bereu’n hat dieser Traum zu viel gezählt

Musik : Jean Frankfurter
Text: Tobias Reitz
Verlag: FrankyBoy, Edition Katrin

6. Wolkenträumer

Ein Bild aus alten Tagen Aus längst vergang’ner Zeit Wir waren wilde 17 Das Leben stand bereit Wir zwei wie Pech und Schwefel Du warst mein erster Freund
Es war nicht für die Ewigkeit doch ich hab’ lang geweint

Wolkenträumer – wollten wir doch sein
Wolkenträumer – und nie erwachsen sein
Bist du noch der von früher – der alle Regeln bricht
Ein Wolkenträumer – so wie ich

Ich traf dich auf der Straße
Im Anzug, frisch rasiert
Dein Blick war ganz verlegen
Was ist mit dir passiert?
Wir war’n doch gegen alles
Heut’ schwimmst du mit dem Strom
Sag’, sehnst du dich noch manchmal
In die alte Zeit davon

Wolkenträumer – wollten wir doch sein
Wolkenträumer – und nie erwachsen sein
Bist du noch der von früher – der alle Regeln bricht
Ein Wolkenträumer – so wie ich

Wir wollten alles und noch mehr
Liefen den Sternen hinterher
Die Welt verändern
Doch verändert sind nur wir

Wolkenträumer – wollten wir doch sein
Wolkenträumer – und nie erwachsen sein
Bist du noch der von früher – der alle Regeln bricht
Ein Wolkenträumer – so wie ich

Musik : Jean Frankfurter
Text: Andreas Bärtels
Verlag: FrankyBoy, Edition Katrin

7. Hundert Prozent

Du kennst meine Träume
So wie sie kein and’rer kennt
Doch kennst du auch die Sehnsucht
Die in meinem Herzen brennt
Manchmal hab’ ich kleine Zweifel
Vielleicht lieb’ ich dich zu sehr
Ich will dich
Und von dir immer mehr

Ich will
Alles oder gar nichts
Will hundert Prozent
Kann es sein, dass dieser Wahnsinn
Uns irgendwann trennt
Meine Sehnsucht wird dich nie verlieren
Und sie findet dich
Wo du auch immer bist
Will mit dir leben
Für jetzt und für immer
Eine Liebe, die kennt
Nur hundert Prozent

Barfuß durch das Feuer
Würd’ ich immer mit dir geh’n,
Und ich möchte’ in deinen Augen
Meine schönsten Träume seh’n
Ich bin hoch mit dir geflogen
Und bin mit dir aufgewacht
Doch ich will von dir mehr als die Nacht

Ich will
Alles oder gar nichts
Will hundert Prozent
Kann es sein, dass dieser Wahnsinn
Uns irgendwann trennt
Meine Sehnsucht wird dich nie verlieren
Und sie findet dich
Wo du auch immer bist
Will mit dir leben
Für jetzt und für immer
Eine Liebe, die kennt
Nur hundert Prozent

Und wenn du morgen gehst
geht mein Herz mit dir
doch deine Liebe bleibt immer bei mir

Ich will
Alles oder gar nichts
Will hundert Prozent
Kann es sein, dass dieser Wahnsinn
Uns irgendwann trennt
Meine Sehnsucht wird dich nie verlieren
Und sie findet dich
Wo du auch immer bist
Will mit dir leben
Für jetzt und für immer
Eine Liebe, die kennt
Nur hundert Prozent

Musik : Jean Frankfurter
Text: Irma Holder
Verlag: FrankyBoy, Edition Katrin

8. Lieb' mich

Wir haben uns so aneinander gewöhnt
Und daran uns zu gehör’n
Wie oft hab’ ich mich schon angelehnt
Und träumte vom ander’n Stern
Das Glück war schon fast Selbstverständlichkeit
Hab’ kaum noch dran gedacht
Aber jetzt
Leb’ ich nur
Für heut Nacht

Lieb’ mich
Lieb’ mich so, als gäb’s nur dieses Mal
Mach’ den Himmel ganz weit auf
Und lass’ mich nicht vor Sehnsucht sterben
Lieb’ mich
Wir verbrennen, doch das ist das egal
Heute zählt doch keine Zeit
Nur uns’re Zärtlichkeit

Wir haben es uns gemütlich gemacht
Im Schatten der Sicherheit
Wann hast du zum letzten Mal dran gedacht
Zum Träumen braucht man Zeit
Ich will ein paar Sterne tanzen seh’n
Genau wie es begann
Komm’ mit mir
Denn der Tanz
Fängt jetzt an

Lieb’ mich
Lieb’ mich so, als gäb’s nur dieses Mal
Mach’ den Himmel ganz weit auf
Und lass’ mich nicht vor Sehnsucht sterben
Lieb’ mich
Wir verbrennen, doch das ist das egal
Heute zählt doch keine Zeit
Nur uns’re Zärtlichkeit

Musik : Jean Frankfurter
Text: Tobias Reitz
Verlag: FrankyBoy, Edition Katrin

9. Einmal berührt - für immer verführt

Du – du bist ein Fraunversteher
Du – du bist ein Kopfverdreher
Du – ich bin heut’ früh in deinem Arm erwacht

Du – mit dir vielleicht für immer
Du -hab’ bei dir Seelen-Flimmern
Du lässt mich durch deine Träume geh’n heut’ Nacht

Unverschämt, wie gut du küsst
Und Ich hab dich total vermisst
Weil du genau wie ich verzauberst bist

Einmal berührt – für immer verführt
Total verliebt ins Risiko
Verboten nah, warum grad’ du
ein bisschen Mut gehört dazu
Ich denk’ an dich mit weichen Knien
Das ist wie Streichelmedizin
Das kannst nur du
Einmal berührt – für immer verführt

Du – ich spüre deine Hände
Du – legst tausend kleine Brände
Du – ich fühl’ mich wohl in meiner Haut bei dir

Du – bist meine schönste Sünde
Du – da find’ ich tausend Gründe
Du – dass ich mein Herz so gern an dich verlier’

Unverschämt dein Augenblau
Dabei vergisst sich jede Frau
Und deinen Wert, den kennst du ganz genau

Einmal berührt – für immer verführt
Total verliebt ins Risiko
Verboten nah, warum grad du
Ein bißchen Mut gehört dazu
Ich denk’ an dich mit weichen Knien
Das ist wie Streichelmedizin
Das kannst nur du
Einmal berührt – für immer verführt

Wir sind nur noch Herz
Und nicht mehr Verstand
Bin das wirklich ich
Fast unvernünftig lieb’ ich dich

Einmal berührt – für immer verführt
Total verliebt ins Risiko
Verboten nah, warum grad du
Ein bisschen Mut gehört dazu
Ich denk’ an dich mit weichen Knien
Das ist wie Streichelmedizin
Das kannst nur du
Einmal berührt – für immer verführt

Musik : Jean Frankfurter
Text: Kristina Bach
Verlag: FrankyBoy, Edition Katrin

10. Ich brauch' das Gefühl

Ich frag’ dich heute und hier
Wie stehst du zu mir
Ist dir Zeit die uns beiden gehört
Tausend Tränen wert
Geh’ über Steine zu den Sternen
Weil die Sehnsucht niemals lügt
Weil nur ein Blick,
Nur ein Wort genügt

Ich brauch’ das Gefühl, dass die Erde bebt
Dass uns jede Nacht zu den Sternen trägt
In deine Seele will ich schau’n
Denn Liebe lebt von Vertrau’n
Ich brauch’ das Gefühl wenn der Wind sich dreht
Da ist auch ein Mensch, der durch’s Feuer geht
Für unser’n Traum, für unser Ziel
Ich brauch’ das Gefühl

Wünsch’ mir das Leben schenkt uns
Noch viel Glück und Zeit
Und die zärtlichsten Träume mit dir
Fliegen himmelweit
Lass’ uns Gefühle nie verschweigen
Denn auch Tränen machen stark
Geh’ durch den Sturm
In den neuen Tag

Ich brauch’ das Gefühl, dass die Erde bebt
Dass uns jede Nacht zu den Sternen trägt
In deine Seele will ich schau’n
Denn Liebe lebt von Vertrau’n
Ich brauch’ das Gefühl wenn der Wind sich dreht
Da ist ein Mensch der durch’s Feuer geht
Für uns’re Träume, unser Ziel
Ich brauch’ das Gefühl

Ja ich brauch’ das Gefühl – du lebst für mich
Ich brauch’ das Gefühl – voller Zuversicht
Du und ich, Tag für Tag, Hand in Hand

Ich brauch’ das Gefühl, dass die Erde bebt
Dass uns jede Nacht zu den Sternen trägt
In deine Seele will ich schau’n
Denn Liebe lebt von Vertrau’n
Ich brauch’ das Gefühl wenn der Wind sich dreht
Da ist ein Mensch der durch’s Feuer geht
Für unser’n Traum, für unser Ziel
Ich brauch’ das Gefühl

Musik : Jean Frankfurter
Text: Kristina Bach
Verlag: FrankyBoy, Edition Katrin

11. Ist doch kein Wunder

Jahrelang hab’ ich an deinem Blick vorbeigeseh’n
Es schien mir nicht mal schwer dir lebenslang zu widersteh’n
Aber in der Samstagnacht, da reichte schon ein Kuss
Und ich weiß, was ich mir eingestehen muss

Ist doch kein Wunder dich zu lieben
Weil ich wehrlos bei dir bin
Erzähl’ mir nichts von Wolke sieben
Nimm mich einfach mit dorthin
Ist doch kein Wunder, höchstens Wahnsinn
Wo kommt so viel Glück bloß her?
Komm schon, bring mich in Gefahr
Und sei einfach für mich da
Denn dann weiß ich:
Von dir will ich viel mehr

Könnt’ ich dich erfinden, würd’ ich’s tun, wenn’s dich nicht gäb’
Schon wenn du nur lachst, dann ist mir klar, wofür ich leb’
Hinter deinen Augen steckt ein Meer aus Sonnenglanz
Kurz gesagt: ich will dich, und das voll und ganz

Ist doch kein Wunder dich zu lieben
Weil ich wehrlos bei dir bin
Erzähl mir nichts von Wolke sieben
Nimm mich einfach mit dorthin
Ist doch kein Wunder, höchstens Wahnsinn
Wo kommt so viel Glück bloß her?
Komm schon, bring mich in Gefahr
Und sei einfach für mich da
Denn dann weiß ich:
Von dir will ich mehr

Gott, wie überleb ich das bloß
In mir ist ein Feuerwerk los
und alles wegen deiner Zärtlichkeit

Ist doch kein Wunder dich zu lieben
Weil ich wehrlos bei dir bin
Erzähl mir nichts von Wolke sieben
Nimm mich einfach mit dorthin
Ist doch kein Wunder, höchstens Wahnsinn
Wo kommt so viel Glück bloß her?
Komm schon, bring mich in Gefahr
Und sei einfach für mich da
Denn dann weiß ich:
Von dir will ich mehr

Musik : Jean Frankfurter
Text: Tobias Reitz
Verlag: FrankyBoy, Edition Katrin

12. Es gibt ihn also doch

Man sagt mir oft
Jetzt träum’ doch nicht
Das Leben ist kein Zauberland
Und wahres Glück
Ist selten wie
Ein Diamant im Wüstensand
Ich hab’ es ihnen nie geglaubt
Damit kam mein Herz nicht klar
Jetzt bist du da
So unglaublich nah

Es gibt ihn also doch
Der Himmel auf Erden, du zeigst ihn mir
Es gibt sie also doch
Die ganz große Liebe find’ ich bei dir
Und ich hab’ nie daran gezweifelt
Auch im Tal der Tränen noch
Hab’ ich fest
Dran geglaubt
Es gibt dich doch

Mein Herz das ist
Für dich gebor’n
Das Leben kann unglaublich sein
Noch gestern ohne Sternenlicht
Und heute flieg ich mittenrein
Komm, halt’ mich heute Nacht ganz fest
Denn ich will dich hautnah spür’n
Wir treiben durchs Meer
Bis wir explodier’n

Es gibt ihn also doch
Der Himmel auf Erden, du zeigst ihn mir
Es gibt sie also doch
Die ganz große Liebe find’ ich bei dir
Und ich hab’ nie daran gezweifelt
Auch im Tal der Tränen noch
Hab’ ich fest
Dran geglaubt
Es gibt dich doch

Lass’ uns zum Himmel fliegen

Es gibt ihn also doch
Der Himmel auf Erden, du zeigst ihn mir
Es gibt sie also doch
Die ganz große Liebe find’ ich bei dir
Und ich hab’ nie daran gezweifelt
Auch im Tal der Tränen noch
Hab’ ich fest
Dran geglaubt
Es gibt dich doch

Musik : Jean Frankfurter
Text: Andreas Bärtels & Irma Holder
Verlag: FrankyBoy, Edition Katrin

13. Die Sonne kann warten

 Der Horizont gibt den Morgen frei
Und viel zu schnell
Ging die Nacht vorbei
Ich spür’ deinen Atem
Hör’ dein Herz ganz laut
Kann sein, dass dein Traum
Eine Brücke baut

Mach’ jetzt das Licht nicht an
Die Sonne kann warten
Lass’ mich in deinem Arm
Die Sonne kann warten
Lass’ den jungen Tag noch vor der Tür
Mach’ die Augen zu
Und träum’ mit mir
Die Sonne kann warten
Die Sonne kann warten

Ich spür’ den Tag
Der die Nacht berührt
Und wünsch’ mir, dass nie mehr Morgen wird
Ich will nie mehr weinen
Um verlor’nes Glück
Ich schau’ nur nach vorn
Und nie mehr zurück

Mach’ jetzt das Licht nicht an
Die Sonne kann warten
Lass’ mich in deinem Arm
Die Sonne kann warten
Lass’ den jungen Tag noch vor der Tür
Mach’ die Augen zu
Und träum’ mit mir
Die Sonne kann warten
Die Sonne kann warten

Ich brauch’ so wie Du
Sehr viel Zärtlichkeit
Und für mein Gefühl
Brauch’ ich deine Zeit

Mach’ jetzt das Licht nicht an
Die Sonne kann warten
Lass’ mich in deinem Arm
Die Sonne kann warten
Lass’ den jungen Tag noch vor der Tür
Mach’ die Augen zu
Und träum’ mit mir
Die Sonne kann warten
Die Sonne kann warten

Musik : Jean Frankfurter
Text: Irma Holder
Verlag: FrankyBoy, Edition Katrin

14. Du lässt mich sein, so wie ich bin

Wir flogen wie zwei Vögel durch die Nacht
Überall Musik und Wein
Wir wollten nicht alleine sein
An mehr hab’ ich im Traum nicht mal gedacht
Hatte Angst, dich zu spür’n
Hatte Angst, mich zu verlier’n
Doch du warst anders als die ander’n
Du hast es gleich gefühlt, was ich will

Du lässt mich sein, so wie ich bin
Mich zurechtzubiegen hätte keinen Sinn
Ich bin bei dir
Und atme frei
Ob ich wein’, ob ich lach’
Und auch wenn ich Fehler mach’
Du gibst mir Kraft und stehst mir bei

Ich sag die Wahrheit immer, wie sie ist
Zu meinem Wort muß ich steh’n,
Das ist manchmal unbequem
Ich will die Welt mit meinen Augen seh’n
Glaub noch an Ehrlichkeit
Ist der Weg auch manchmal weit
Du lässt mir meine großen Träume
Mit dir, das könnte ewig geh’n

Du lässt mich sein, so wie ich bin
Mich zurechtzubiegen hätte keinen Sinn
Ich bin bei dir
Und atme frei
Ob ich wein’, ob ich lach’
Und auch wenn ich Fehler mach’
Du gibst mir Kraft und stehst mir bei

Du wirst mich nie verlieren
Wenn du mich frei sein lässt
Und wenn ich geh’n will, halt mich niemals fest

Du lässt mich sein, so wie ich bin
Mich zurechtzubiegen hätte keinen Sinn
Ich bin bei dir
Und atme frei
Ob ich wein’, ob ich lach’
Und auch wenn ich Fehler mach’
Du gibst mir Kraft und stehst mir bei

Musik  & Text: Jean Frankfurter
Verlag: FrankyBoy, Edition Katrin

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CD Rückseite So Wie Ich Bin von Helene Fischer

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