CD: Zaubermond (2008)

CD Cover Vorderseite Zaubermond von Helene Fischer

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1. Ewig ist manchmal zu lang

Für immer ja
und ewig dein
das will ich nicht von dir
du hast mein Herz verrückt gemacht
doch ich gehör nur mir
Laß uns die Liebe leben
solang das Feuer brennt
auch wenn der Nachtwind keinen Morgen kennt

Ewig
ewig ist manchmal zu lang
Gefühl braucht keinen Plan
die Nacht macht tausend Feuer an
Ewig
ewig ist manchmal zu lang
wenn ich nicht bleiben kann
wirst du`s in meinen Augen sehn
dann laß mich gehn.

Der letzte Tanz in deinem Arm
wird wie der erste sein
wie damals sag ich heute nacht
schenk mir noch einmal ein
Und wenn die letzten Sterne
am Himmel untergehn
das ist doch zum vergessen viel zu schön

Ewig
ewig ist manchmal zu lang

Musik: Jean Frankfurter
Text: Irma Holder
Verlag: FrankyBoy – Edition Katrin

2. Zaubermond

Ganz nah ist dein Mund
Augen aus Licht
Blick in die Seele
Eis, das zerbricht
Sterne aus Feuer fallen auf uns herab
Fühlst du es nicht
Hab ich laut gedacht

Zaubermond – das ist Magie einer Nacht
Zaubermond – mehr als Gefühl ist erwacht
Und ich geb mich dir ganz
Denn ich leb für diesen Tanz
Einer Liebe
Die nie vergeht

Versprich mir die Welt
Alles, was zählt
Heut will ich spüren:
Ich bin am Ziel
Sterne aus Feuer fallen auf uns herab
Mein Schicksal bist du
Hab ich laut gedacht

Zaubermond – das ist Magie einer Nacht
Zaubermond – mehr als Gefühl ist erwacht
Und ich geb mich dir ganz
Denn ich leb für diesen Tanz
Einer Liebe
Die nie vergeht

Leidenschaft ist Mut, Ehrlichkeit die man lebt
Wie ein Sternenflug, himmlisch weit, der uns trägt

Zaubermond – das ist Magie einer Nacht
Zaubermond – mehr als Gefühl ist erwacht
Und ich geb mich dir ganz
Denn ich leb für diesen Tanz
Einer Liebe
Die nie vergeht

Musik: Jean Frankfurter
Text: Kristina Bach
Verlag: FrankyBoy – Edition Katrin

3. Lass mich in dein Leben

du fühlst dich frei und hast angst, dich festzulegen,
die vernunft – sie spricht dagegen
risiko – viel zu hoch
du brauchst nur dich und im alleingang suchst du wege
ja, es trifft mich in der seele – sag, wieso
lass mich in dein leben – tief in deine seele sehen
du bist doch irgendwie der andre teil von mir
lass mich doch einfach in dein leben
will den mann in dir verstehen
in deinem herzenslabyrinth ist eine tür – sie führt zu dir – du
ich kenn dich und auch ich hab meine wunden –
hab zurück zu mir gefunden – denn die zeit – ja, sie heilt
du, hör mir zu – ich glaub wir beide könnten fliegen –
hab nie aufgehört zu lieben – dich allein – lass mich in dein leben
tief in deine seele sehen – du bist doch irgendwie der andre teil von mir
lass mich doch einfach in dein leben
will den mann in dir verstehen
in deinem herzenslabyrinth ist eine tür
sie führt zu dir

Musik: Jean Frankfurter
Text: Kristina Bach
Verlag: FrankyBoy – Edition Katrin 

4. Jeden Morgen wird die Sonne neu gebor'n

Wenn ein Traum vergeht
plötzlich über Nacht
die Zeit hat dieses Feuer
einfach ausgemacht
du wachst auf und denkst
wie soll s weitergehn
mach´s Fenster auf
du wirst schon sehn

Jeden Morgen wird die Sonne neu gebor´n
jeden Morgen
und jeder neue Tag weckt neue Träume
weil die Hoffnung nie vergeht
und alle Tränen trocknen schnell im Wind
wenn alles einfach neu beginnt

Schatten grau in grau
sind an jeder Wand
und da ist die Angst
du fühlst dich ausgebrannt
wer ist für dich da
wer wird zu dir stehn
mach´s Fenster auf
du wirst schon sehn

Jeden Morgen wird die Sonne neu gebor´n

Du musst nach vorne schaun
du musst dich einfach traun
hör hin, wenn die Musik erklingt
du musst nur weitergehn
den Regenbogen sehn
denn eines weiss ich ganz bestimmt

Jeden Morgen wird die Sonne neu gebor´n

Musik & Text: Jean Frankfurter
Verlag: FrankyBoy – Edition Katrin

5. Vergeben vergessen und wieder vertrau'n

du kommst spät und küsst mich flüchtig
bin verletzt und eifersüchtig
doch du sagst, dass ihr bloß freunde seid

tränen sind in meinen augen
was soll ich denn wem noch glauben
sehne mich nach deiner zärtlichkeit

lass uns nicht schweigen, lass uns reden
so als ob da gar nichts wär
du bist mein ein und alles
und noch mehr

lass uns vergeben, vergessen und wieder vertrau´n aus liebe
ich hab sehnsucht tag und nacht und schlaf nicht ein
wünsch mir, dass ich nah bei dir heut in deinen armen liege
schau mich doch bitte nicht so an
der erste schritt ist schon getan
ich will nur vergeben, vergessen, vertrau´n

komm zurück will ich dir sagen
doch da sind noch tausend fragen
du und sie – sag mir, dass da nichts war

denn mein herz fliegt dir entgegen
hab dir doch schon längst vergeben
denn nur du warst immer für mich da

liebe ist geben und ist sehnen
und dem andern nah zu sein
komm, halt mich fest
mach unseren traum nicht klein

lass uns vergeben, vergessen und wieder vertrau´n aus liebe
ich hab sehnsucht tag und nacht und schlaf nicht ein
wünsch mir, dass ich nah bei dir heut in deinen armen liege
schau mich doch bitte nicht so an
der erste schritt ist schon getan
ich will nur vergeben, vergessen, vertrau´n

lass uns vergeben, vergessen und wieder vertrau´n aus liebe
ich hab sehnsucht tag und nacht und schlaf nicht ein
wünsch mir, dass ich nah bei dir heut in deinen armen liege
schau mich doch bitte nicht so an
der erste schritt ist schon getan
ich will nur vergeben, vergessen, vertrau´n

Musik: Jean Frankfurter
Text: Kristina Bach
Verlag: FrankyBoy – Edition Katrin

6. Jeder braucht eine Insel

Und wiedermal klingelt der Wecker für mich
es wird Zeit, jetzt aufzustehn
die Zeitung steckt schon in der Tür
nur einen Kaffee noch, so im Stehn
im Spiegel ein müdes Gesicht
ein Bahnsteig, wo keiner was spricht
der Tag ist so laut, doch abends
wird es ganz still

Jeder braucht eine Insel
irgendwann und irgendwo
eine Insel so zum Atmen
und zum Träumen sowieso
auf der Bühne des Lebens geht der Vorhang einmal zu
aber heut will ich leben
meine Insel, das bist du

Die ganze Welt ist ein Theater
Lichter an und Lichter aus
ich nehm alles so wie es ist
ich mach das Beste nur daraus
heut tanze ich barfuss im Sand
vielleicht auch auf einem Vulkan
doch irgendwann bin ich bei dir
darauf kommt es an

Jeder braucht eine Insel

Ich hab meine Träume, die mach ich wahr
und heute kriegt mich keiner klein
ich lebe nur für den Moment,
bei dir zu sein

Jeder braucht eine Insel

Musik: Jean Frankfurter
Text: Irma Holder
Verlag: FrankyBoy – Edition Katrin

7. Tanz noch einmal mit mir

Dein Glas
Ist noch nicht leer
Und du stehst schon in der Tür
Du weißt
Es fällt mir schwer
Der letzte Kuss noch von dir
Es ist doch gar nicht für immer
Das weiß ich so gut wie du
Ich mach noch mal unser Lied an
Und die Augen langsam zu…

Komm, tanz noch einmal mit mir
Dann kannst du morgen geh’n
Wenn ich dich noch einmal spür
Dann werd ich’s übersteh’n
Gib mir eine Nacht lang Zeit
Eine Spur von Zärtlichkeit
Wenn dich die Sehnsucht traurig macht / Und wenn die Sehnsucht…
Denk an diese Nacht

Ich lehn
An deiner Haut
Und halt dich fest, so wie nie
Du bist
Mir so vertraut
Wie diese leise Melodie
Du sagst, die Zeit geht vorüber
Dann bleibst du für immer da
Ein Traum vielleicht, denn ich weiß doch
Du bist unerreichbar nah

Komm, tanz noch einmal mit mir…

Mach die Lichter aus
Und die Kerzen an
Träum mit mir den Traum
Glaub an irgendwann

Komm, tanz noch einmal mit mir

Wenn die Sehnsucht traurig macht
Denk an diese Nacht

Musik: Jean Frankfurter
Text: Tobias Reitz
Verlag: FrankyBoy – Edition Katrin

8. Hab den Himmel berührt

Ganz leicht in deinem Arm getanzt
Vergessen ist die Angst
Ich hab alles riskiert
Ich lass durch`s Fenster Sonnenlicht
Glaub, was der Tag verspricht
Hab den Himmel berührt

Bei Nacht den Regenbogen sehn
Das lernte ich durch dich
Die Welt ist schön
Ganz gleich, was morgen auch passiert
Hab den Himmel berührt

So frei – allein verlor ich mich so wie ein Kind
Dass sich verirrt
Ich flieg auf Wolken mit dem Wind
Hab den Himmel berührt
So frei – durch dunkle Schatten hat mich deine Hand
Ins Licht geführt
Weil ich mein Leben wieder fand
Hab den Himmel berührt

Ich bin aus meinem Schmerz erwacht
Die Zeit hat stark gemacht
Und die Sinne verführt
Ich zieh die schwarzen Kleider aus
Bei dir bin ich zu Haus
Hab den Himmel berührt

Du bist mein Leuchtturm in der Nacht
Was wär ich ohne dich
Du bist mein Weg
Ganz gleich, was morgen auch passiert
Hab den Himmel berührt

So frei – allein verlor ich mich so wie ein Kind
Dass sich verirrt
Ich flieg auf den Wolken mit dem Wind
Hab den Himmel berührt
So frei – durch dunkle Schatten hat mich deine Hand
Ins Licht geführt
Weil ich mein Leben wieder fand
Hab den Himmel berührt

Musik: Jean Frankfurter
Text: Kristina Bach
Verlag: FrankyBoy – Edition Katrin

9. Mal ganz ehrlich

Seitdem ich dir begegnet bin
Werd ich vor dir gewarnt
Man sagt, du wärst nicht gut für mich
Bist nur als Prinz getarnt
Ich hab es lang genug gehört
Hab jedem Wort vertraut
Und trotzdem bleibt so’n Kribbeln auf der Haut

Mal ganz ehrlich
Ist es gefährlich
Dir ganz nah zu sein
Dich zu spüren
Dich zu berührn
Lass ich mich drauf ein
Was soll schon passieren
Ich kenn mich zu gut
Mal ganz ehrlich
Glaubst du, ich wehr mich
Jetzt immer noch
Mal ganz ehrlich
Wär’s auch gefährlich
Ich will dich doch

Ich hab doch keine Angst vor dir
Du kriegst mich schon nicht klein
Und selbst, wenn es mal Tränen gibt
Dann soll’s vielleicht so sein
Ich mal mir tausend Bilder aus
Komm, sag, wie du mich siehst
Bevor du noch ’ne Ladung Charme versprühst

Mal ganz ehrlich…

Und heute Nacht – da hab ich dich in
Meiner Macht – das glaubst du nicht
Auch du bist grad ein bisschen in Gefahr

Mal ganz ehrlich…

Ich lieb dich doch

Musik: Jean Frankfurter
Text: Tobias Reitz
Verlag: FrankyBoy – Edition Katrin

10. Wer will denn schon vernünftig sein

Du siehst doch schon die ganze Zeit
Verstohlen zu mir her
mach doch mal den nächsten Schritt
Hey, traust du dich nicht mehr?
Ein paar Millionen Phantasien
Die schlummern in mir drin
Du hast doch wohl nicht echt geglaubt
Dass ich ein Engel bin

Wer will denn schon vernünftig sein
In so ’ner Wundernacht
Komm schleich dich in mein Herz hinein
Du weißt, wie man das macht
Ich lach die Sorgen kurz und klein
Und dreh die Welt ins Licht
Wer will denn schon vernünftig sein
Ich weiß, ich will es nicht

Sag, weißt du, wie man barfuß tanzt
Im Rhythmus de Orkans
Und dass der Wein viel süsser schmeckt
Mit etwas Sternenglanz
Sei bitte bloß kein Märchenprinz
Ich will dich, wie du bist
Ein Traum macht doch erst richtig Spaß
Wenn er verboten ist

Wer will denn schon vernünftig sein…

Musik: Jean Frankfurter
Text: Tobias Reitz
Verlag: FrankyBoy – Edition Katrin

11. Ich geb nie auf (Am Anfang war das Feuer)

Am Anfang war das Feuer
so heiss wie ein Vulkan
in deinem Blick war pure Zärtlichkeit
und als die Sonne aufging
war alles um uns her
als ob die Welt neugeboren wär.
Deine Nähe ist mir heute so vertraut
aber wo ist dieses Kribbeln auf der Haut

Ich geb nie auf
und ich glaub an grosse Träume
denn oft ist in der Asche
noch immer etwas Glut
wenn du es willst
fangen Rosen an zu blühen
komm fang mit mir noch einmal an
weil ich an uns noch glauben kann
komm flieg mit mir noch einmal hoch hinauf
ich geb nie auf

Am Anfang war das Feuer
nicht nur für eine Nacht
was haben wir für Pläne oft gemacht
wir suchten neue Sterne
die keiner vor uns sah
daß so ein Glück für immer hält, war klar
wenn ich heute Nacht in deinen Armen frier
bin ich einsam und ich such den Grund dafür

Ich geb nie auf
und ich glaub an grosse Träume

Musik & Text: Jean Frankfurter
Verlag: FrankyBoy – Edition Katrin

12. Frag nicht wo und wann

Wach auf
Mein Freund
Es ist gleich
Soweit
Dann geht jeder von uns beiden wieder
Heim in seine Welt
Mach’s gut
Ich weiß
Jeder zahlt
Den Preis
Für einen grossen Traum, der nicht für immer hält

Frag nicht wo und wann
Du mich finden kannst
wer sich liebt, der reißt auch Mauern ein
Frag nicht wo und wann
Ich hab keine Angst
Denn mein Herz wird immer bei dir sein
Gib nur immer gut drauf Acht
Bis zum Ende jeder Nacht

Ich würd
Dir gern
Ganz und gar
Gehör’n
Aber alles zu riskier’n könnt ich mir
Selber nie verzeih’n
Der Mond
Wird schwach
Komm und küss
Mich wach
Und im nächsten Leben werd ich bei dir sein

Frag nicht wo und wann
Du mich finden kannst

Musik: Jean Frankfurter
Text: Tobias Reitz
Verlag: FrankyBoy – Edition Katrin

13. Gefühle wie Feuer und Eis

Es kann ja sein
ich liebe dich
ganz sicher bin ich nicht
es kann auch sein
daß das mit dir
der pure Wahnsinn ist
du lebst mit tausend Träumen
ich hab nur einen Traum
ich möchte dir ein Leben lang vertraun

Da sind
Gefühle wie Feuer und Eis
denn deine Augen lügen nicht
und deine Worte streicheln mich
da sind Gefühle wie Feuer und Eis
ich bin nie mehr frei
doch was ist schon dabei

Ich wollte nie gefangen sein
das geb ich ehrlich zu
und immer wieder frag ich mich
warum gerade du
ich lieg in deinen Armen
und dann ist alles gut
doch dich zu lieben,
dazu braucht man Mut

Da sind
Gefühle wie Feuer und Eis

Nimm doch diese Angst von mir
daß ich dich mal irgendwann
so wie ein Traumbild für immer verlier

Da sind
Gefühle wie Feuer und Eis

Musik: Jean Frankfurter
Text: Irma Holder
Verlag: FrankyBoy – Edition Katrin

14. Meine Welt

Meine Welt ist einfach und rund
manchmal wie ein Zirkus so bunt
tausend Farben, tausend Gefühle
tausend Träume fliegen im Wind

Meine Welt hat Schatten und Licht
mein Zuhaus ist alles für mich
eine heile Welt voll Vertrauen
das ist Glück und mehr brauch ich nicht.

Das kleine Dorf am Ende der Welt
wo ein Wort und Freundschaft noch zählt
wie ein Fels in den Stürmen der Meere
wo ich sein kann, so wie ich bin

Meine Welt, darin lebst auch du
wenn ich traurig bin, hörst du zu
meine Tränen kannst du mir nehmen
weil dein Herz mich immer versteht

Meine Welt ist friedlich und klein
wo mein Herz schlägt, bin ich daheim
und nur da ist all meine Liebe
meine Welt wird immer so sein.

Trad. Bearbeitung & Text: Jean Frankfurter
Verlag: FrankyBoy – Edition Katrin

15. König der Herzen

Ein Blick wie raue Seide
So kuschelweich und so markant
Figur eins A, so wie ein Star
Und dein Mund so sanft und zart
Du weißt um deine Wirkung
Lässt mein Herz sich darauf ein?
Tanz mit dir so wie auf Wolken
Und du schmeichelst ungemein

Du bist der König der Herzen
Bist der Traum so vieler Frau`n
Du hast Stil, machst Karriere
Und dein Charisma füllt den Raum
Du bist der König der Herzen
Du erstrahlst heut Nacht im Licht
Komm zurück auf die Erde
Denn du liebst
Viel zu sehr nur dich

Ein Blender erster Güte
Ein ewig lächelnder Charmeur
Du regierst dein Reich von deinem Thron
Als ob dir die Welt gehört
Du spielst die Prinzen-Rolle
Zuckersüss und zu gewollt
Aber nur in deinen Träumen
Wird der Teppich ausgerollt

Du bist der König der Herzen
Bist der Traum so vieler Frau`n

Es knistert ganz gefährlich
Ja das geb ich offen zu
Ein Flirt mit dir ist herrlich
Doch wer bist du?

Du bist der König der Herzen

Musik: Jean Frankfurter
Text: Kristina Bach
Verlag: FrankyBoy – Edition Katrin

16. Willkommen in meinen Träumen

 Du kamst irgendwann
und du warst einfach da
so wie ein Stern am Himmel
den ich niemals vorher sah
mit dir, nur mit dir
vielleicht war´s ein Traum zuviel
war es Wahnsinn oder Liebe
es war mehr als ein Gefühl

Willkommen in meinen Träumen
es war nicht nur die Nacht
Sehnsucht die nie vergeht
die hast du mir mitgebracht
Willkommen in meinen Träumen
das wird nie anders sein
nur mit dir
nah bei dir
schlaf ich einfach besser ein.

Es ist, wie es ist
seit du nicht mehr bei mir bist
brauch ich nie wieder fragen
ob es dich wirklich gibt
Und wenn du mich vermisst
ruf mich an und sag´s mir dann
auch wenn es schon zu spät ist
darauf kommt es garnicht an

Willkommen in meinem Leben

Ich weiss, daß du das spürst
ich denk sooft an dich
und manchmal auch mit Tränen im Gesicht

Willkommen in meinem Leben

Musik: Jean Frankfurter
Text: Irma Holder
Verlag: FrankyBoy – Edition Katrin

17. Bonus: Das absolute Herzgefühl

Wenn du mich fragst
wirst du mich lieben
bleibst du auch,
wenn alle andern gehn
weil sie dich nicht mehr versteh´n.
Es kann auch sein,
daß manche sagen
lass ihn gehn,
der passt doch nicht zu dir
doch ich glaub nur, was ich spür.
Du hast den Himmel mitgebracht
und das nicht nur für eine Nacht
erst mit dir hab ich erfahr´n
was Liebe ist

Das absolute Herzgefühl
daß ich mit dir nur leben will
ist viel mehr als nur
eine Feuerspur
die der Wind verweht
Auf einmal war die Sehnsucht still
das absolute Herzgefühl
werd´ich nie riskier n
ich will nie mehr frier´n
ich will nur noch dich
und deine Liebe spür´n

Du bist für mich
was ganz besondres
du wirst meine inn´re Stimme hör´n
Liebe kann man nicht erklär´n
Nur du und ich
und alles and´re
ist total Vergangenheit für mich
meine Zeit hat dein Gesicht.
Lass mich in deinen Armen sein
dann gibt es keine Fragen mehr
meine Antwort kann nur sein:
ich liebe dich

Das absolute Herzgefühl

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