Helene Fischer: «Ich bin ein absoluter Chaot»

Sie ist der Star der Stunde: Im Interview mit Jasmin Gruber für blick.ch verrät Helene Fischer ihr Schönheitsgeheimnis, spricht über die Schweiz und sagt, wo sie ihren Kopf am liebsten auslüftet.

Helene Fischer, Foto: Universal Music

Helene Fischer, Foto: Universal Music

SonntagsBlick: Sie füllen Hallen und Stadien in ganz Europa, befinden sich auf dem Höhepunkt Ihrer Karriere: Sind Sie gerne berühmt?

Helene Fischer: Natürlich liebe ich meinen Beruf und alles, was sich um die Musik dreht. Ich stehe auf der Bühne, kann Freude verbreiten – und genau so viel bekomme ich von meinen Fans zurück. Berühmt zu sein, gehört zum Erfolg dazu. Ich kann nicht einfach von der Bühne gehen und «normal» sein. Ich liebe meinen Job total – und trotzdem kann ich diese Frage nicht mit einem klaren Ja oder Nein beantworten.

Können Sie noch ungestört auf die Strasse gehen oder laufen Ihnen die Fans in Scharen nach?

Die Menschen erkennen mich und sprechen mich meistens auch sehr freundlich an. Ich habe da zum Glück noch nie etwas Negatives erlebt. Ich muss immer damit rechnen, dass ich unter Beobachtung stehe – das ist eine kleine Schattenseite meines Erfolgs. Ich kann mir in der Öffentlichkeit nicht viel erlauben, das würde am nächsten Tag in den Zeitungen stehen. Und doch habe ich weitaus mehr Vor- als Nachteile. Von daher will ich mich nicht beschweren, dazu gibt es auch überhaupt keinen Grund!

Die Kleider, die Bühnenshow, die Choreografie – Ihre Auftritte sind stets perfekt. Wie viel Helene Fischer steckt da wirklich drin?

Hundert Prozent! Ich bin bei jedem Schritt dabei, suche alles mit aus. Es ist ein bisschen wie im Schlaraffenland. Ich wünsche mir dies und das – und dann schauen wir alle, ob das so auch funktioniert.

Gibt es eigentlich auch etwas, was Sie nicht können?

Da gibt es einiges. Ich weiss gar nicht, wo ich anfangen soll. Zum Beispiel kann ich nicht so gut organisieren. Ich bin ein absoluter Chaot. Ich bin auch nicht die beste Köchin, obwohl ich sehr gerne koche; aber dazu fehlen mir einfach die Zeit und die Raffinesse. Aber alles, was ich koche, schmeckt zumindest.

Welches Gericht bereiten Sie am liebsten zu?

Pasta in allen möglichen Variationen. Da bin ich echt gut.

In der SRF-Show «Hello Again!» trat auch Beatrice Egli auf. Sehen Sie sie als Konkurrentin oder Kollegin?

Natürlich als Kollegin! Ich habe Beatrice kennengelernt, als sie kurz vor dem Finale bei «DSDS» stand, habe ihr die Daumen gedrückt und finde es toll, dass sie auch meine Songs gesungen hat und so weit gekommen ist. Sie hat den Schlager ein Stück weit auch an die Jugend herangetragen. Ich freue mich, dass jemand frisches nachgekommen ist, der genauso viel Freude am Schlager hat wie ich. Sie ist ein Sonnenschein, ich habe sie total gerne. Wenn ich sie sehe, geht mir das Herz auf. Ich wünsche ihr nur das Beste.

Könnten Sie sich vorstellen, mit ihr einen Song aufzunehmen?

Wir haben ja schon in meiner Fernsehshow zusammen gesungen, das war ganz toll. Ich möchte es nicht ausschliessen, aber auch nichts versprechen. Das Konzept müsste passen, man kann ja nicht schnell mal einen Titel aufnehmen. Aber abgeneigt bin ich nicht.

 

 

Das komplette Interview kannst du auf blick.ch lesen!

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