Helene Fischer regiert Charts

Positives Echo auf Album „Farbenspiel“ – Entscheidung für den Schlager nie bereut

Helene singt

Seit Wochen regiert Helene Fischers neues Album „Farbenspiel“ die Charts. Am Album, das im Oktober erschienen ist, haben der ehemalige Rosenstolz-Musiker Peter Plate und Fischers Kollegin Kristina Bach mitgemischt. Fans werden die Handschrift von ihrem Produzenten Jean Frankfurter erkennen, dem Mann hinter Hits von Bata Illic, Costa Cordalis und Nicole. Von den Kritikern wurde sie „Germany’s Goldkehlchen“ („Die Zeit“) und „Fräulein Zuckerguss“ („Süddeutsche Zeitung“) getauft.

Helene Fischer meint es ehrlich, wenn sie wie in der Single „Fehlerfrei“ singt: „Keiner ist fehlerfrei / was ist denn schon dabei / seid doch wie ihr seid“. Die Sängerin mag es harmonisch. Vor Konzerten fasst sie sich mit dem Team an den Händen, ein Ritual zum Sammeln.

Entscheidung nie bereut

Die Entscheidung für den Schlager hat sie nie bereut, sagt Fischer, ausgebildete Musical-Darstellerin. „Ich bin sehr froh, dass es so gekommen ist und dass man mir die Möglichkeit gibt, mich Schritt für Schritt weiterentwickeln zu können“, sagt sie.

Dazu passt, dass auf dem Album ein Lied „Auf der Suche nach mir“ heißt. „Ich bin 29 und habe eine Menge in meinem Leben erfahren dürfen, ich weiß einfach mehr, was mir gut tut und wohin ich will“, sagt Fischer. Aber das heiße nicht, dass die Suche bereits aufgehört habe.

Ungewöhnliche Biografie

Fischer, die in Hessen lebt, hat eine ungewöhnliche Biografie. Sie wurde in Sibirien geboren und kam als kleines Kind mit ihrer Familie aus Russland nach Deutschland, wo sie in Rheinland-Pfalz aufwuchs.

Für manche Russland-Deutsche sei sie wie eine Verwandte. Das beobachte sie etwa in Briefen oder beim Autogramme-Geben. „Dann merke ich, dass die Menschen, die die gleiche Geschichte erlebt haben wie meine Eltern oder Vorfahren, sofort einen innigen Draht zu mir haben. Sie sprechen mich an, als wäre ich ihre Tochter oder Enkelin, sie sagen, das ist „unsere Helene“.“

Helene glaubt ans Schicksal

Ihre Heimat? Das ist für sie dort, wo ihre Familie ist. „Ich habe zurzeit noch keinen bestimmten Ort, zu dem ich mich hingezogen fühlen würde und den ich als Heimat bezeichnen könnte.“ Einen Masterplan für die Zukunft hat Helene Fischer nicht. „Ich lasse die Dinge auf mich zukommen. Ich glaube ganz fest daran, dass mein Schicksal mich durch mein Leben trägt.“

Ihre Heimat? Das ist für sie dort, wo ihre Familie ist. „Ich habe zurzeit noch keinen bestimmten Ort, zu dem ich mich hingezogen fühlen würde und den ich als Heimat bezeichnen könnte.“ Einen Masterplan für die Zukunft hat Helene Fischer nicht. „Ich lasse die Dinge auf mich zukommen. Ich glaube ganz fest daran, dass mein Schicksal mich durch mein Leben trägt.“

Quelle: news.at

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